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  • Mischtechnik Pastell- und Ölkreide mit Tusche

    Hei, da habe ich mal wieder was neues ausprobiert und zwar eine Kombination aus Kreide mit Tusche. Hintergrund ist der, daß ich gern mit schwarzen Linien umrahmte Farbfelder (die mehr oder weniger etwas darstellen) gestalten wollte, wie ich es auch schon bei den schlafenden Enten gemacht habe, aber die Farbflächen eben nicht aus einem nassen Medium – damals war es Acrylfarbe – gestalten wollte, sondern einmal ein trockenes Medium für die Gestaltung der Farbflächen ausprobieren wollte.

    Vorteil ist, daß man eigentlich sofort starten kann und die Arbeit sich auch jederzeit abbrechen lässt. Ebenfalls ist es sehr positiv, daß ich nicht warten muß, bis die einzelnen Farben trocken sind bis ich weitermalen kann. Auch kann man mit Pastellkreiden sehr gut die Farben ineinander verschmelzen und auch noch bedingt helle Farbflächen in dunklere setzen. Mit der Tusche gab es allerdings ein kleines bischen Schwierigkeiten, denn im Prinzip malt man mit der Feder in den Staub. Das ist eine kratzige Angelegenheit und die Tusche fließt nicht so schön. Auf den Bereichen die ich vorher mit Ölkreide bemalt habe, muß ich sehr aufpassen, damit ich nicht zu stark aufdrücke, da ich sonst die pastose Oberfläche nicht abkratze. Nichtsdestotrotz hier mein Werk auf Aquarellpapier im Format DIN A4.

    Mischtechnik Pastell- und Ölkreide mit Tusche

    Ich würde mich über Deine Meinung / Frage sehr freuen :-)

    Eine Reaktion zu “Mischtechnik Pastell- und Ölkreide mit Tusche”

    1. Sybille

      Das Ergebnis finde ich auf jeden Fall sehr interessant. Die Farbverläufe sind sehr ansprechend und die schwarze Tusche gibt dem ganzen Struktur und Halt auf dem Blatt. Das grüne erinnert mich an eine Hand die die Nase umfasst und ich musste spontan an Dali (“Weiche Konstruktionen mit gekochten Bohnen – Vorahnung des Bürgerkriegs” z.B.) denken – ich weiß dass das an den Haaren herbeigezogen ist…